Annette Berger und Lars Hoppmann

Shownotes

Stadt Köln Digitalisierung und Informationstechnik: https://www.stadt-koeln.de/service/adressen/00035/index.html

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00:00:04: Verwaltung Digital Insights, der Podcast von Vitaco.

00:00:08: Herzlich willkommen zu unserer neuen Folge!

00:00:10: Was haben wir heute vor?

00:00:12: Wir verlassen die theoretische Ebene der Bundespolitik und gehen dorthin wo die Digitalisierung unmittelbar auf die Lebensrealität von über eine Million Menschen trifft – nämlich in die Kommunalverwaltung einer deutschen Metropole.

00:00:23: Es geht um die Frage wie man IT-Landschaften für Zehntausende von Beschäftigten modernisieren kann, sie losaufbricht und vor allem auch die Verwaltungsdigitalisierung innovativ nach vorne treibt, in einen verlässlichen Dauerbetrieb überführt.

00:00:40: Mein heutiger Gast?

00:00:41: Annette Berger, die diese Transformation an Vorderster Front steuert!

00:00:45: Du bist Diplom-Volksvirtin fast dreißig Jahre im Statistischen Bundesamt tätig gewesen, zuletzt dort verantwortlich für die IT-Infrastruktur des Sensors – und seit Juni'n bis zu Leiterinnen Für Digitalisierung IT bei der Stadt Köln und hast selber über fünfhundert Beschäftigte.

00:01:01: Liebe Annette, herzlich willkommen!

00:01:03: Danke lieber Lars.

00:01:05: Ich freue mich hier zu sein.

00:01:06: Annette zum Einstieg so ein kleines Ritual was ich in meinem Podcast jeden meiner Gäste auch frage wenn du an die digitale Verwaltung in Deutschland stand heute denkst mit all deiner Erfahrung die du hast von der Bundesebene aber jetzt auch seit vielen Jahren vorhin auch von der kommunalen Ebene welches Bild kommt dir da als eigentlich als alle erstes in den Kopf?

00:01:27: Ja Lars, also ich würde da ein bisschen differenzieren.

00:01:30: An schlechten Tagen kommt mir das Bild in den Kopf dass wir es seit zwanzig Jahren nicht geschafft haben Bürgerleistungen digital bereitzustellen.

00:01:39: schon Gerhard Schröder wollte vor zwei tausend fünf hat er gesagt Ende des Jahres sind alle Leistung digital zu haben an guten tagen und die überwiegen denke ich.

00:01:49: ja.

00:01:49: Wir sind jetzt soweit dass wir sowohl von unserem Mindset her, als auch von den Technologien in Deutschland wirklich viel mehr machen können.

00:01:57: Als wir damals gedacht haben nämlich nicht nur Bürgerleistungen jetzt wirklich mal gut bereitzustellen und digital aber auch Ansonsten gut bereitzustellen, aber auch Technologien nutzen können um die wirklichen Probleme.

00:02:09: Die wir in den Kommunen und Deutschland haben auch wirklich nutzen zu können.

00:02:13: weil Wir haben ja neben den digitalen Leistungen, die wir erbringen müssen eben auch ganz große städtische kommunale Probleme die Klima bauen und wohnen.

00:02:25: Und auch da ist technologie etwas was wir brauchen Um wirklich zukunftsfähig zu sein.

00:02:30: und die guten tagen überwiegen

00:02:32: Ja, das ist ja auch wichtig an der Stelle.

00:02:34: Du sagst aber wirklich die guten Tage überwiegend!

00:02:35: Das ist ja so eine Wahrnehmung, die ich habe... Man kommt doch an vielen Stellen, wir gehen da nachher noch mal ein bisschen drauf ein,... ...auch mehr in die Umsetzung jetzt, also in die Wirkung.

00:02:45: Dann misst du was auch so wahr?

00:02:46: Also man hat schon diese schlauen Papiere vor zwanzig, fünfzwanzig Jahren geschrieben.

00:02:50: Da ist wenig bei rumgekommen teilweise, aber jetzt ist es schon ne Veränderung da,

00:02:53: ne?!

00:02:54: So in der Wirkung auch im Kommunen

00:02:55: v.a.,

00:02:57: wo achtzig Prozent der Verwaltungsleistungen erbracht werden.

00:03:01: Allein schon, dass wir jetzt auf dem Bund auch das Digitalministerium haben.

00:03:06: Das ist der erste Schritt.

00:03:08: und auch was ich vorhin mit Mainz meinte, dass doch diese föderalen Belange teilweise wirklich mal zurückgestellt werden.

00:03:16: Wo es noch wirklich hakt, meines Erachtens ist, dass Wir einmal ein Zukunftsbild malen wo wir alle zusammen hin wollen.

00:03:23: also Es ist sehr viel Aktivität und sehr viele gute Aktivitäten aber manchmal Noch nicht so richtig zielgerichtet, wo wir hin wollen.

00:03:32: aber insgesamt ich bin sehr froh dass wir heute da sind.

00:03:35: Wo wir sind alle zusammen.

00:03:37: auf das zukunftsbild und was wir uns darunter vorstellen was ihr uns auch wünschen fallen wir halt.

00:03:41: von der kommunalen Ebene gehen wir natürlich auch nachher noch drauf ein.

00:03:45: Ich sage auch in jeder meiner podcast folgen erzähle etwas über einen klick moment mit meinem gast.

00:03:51: jetzt habe ich bei dir tatsächlich ganz ganz viele und ich finde aber dein dein bild holt Einfach sehr, sehr gut ab.

00:03:57: Was ich seitdem wir uns das erste mal glaube ich in der KDN Veranstaltung nicht ganz täuschen dann auch getroffen haben ist dass du die Dinge sehr vielseitig betrachtest.

00:04:08: es gibt da nicht alles super oder alles ist nur schlecht sondern wir haben den das und das setup.

00:04:12: so sieht das jetzt aktuell aus Und wir betrachten und diskutieren für ihn wieder.

00:04:17: Das war immer etwas, was ja nachher auch bei Strategiediskussion drauf eingehen, was ich bei dir immer gut fand in unseren Workshops, die wir im Rahmen von Vitaco Mitgliederversammlung gemacht haben, da hast du immer so beide Seiten reingebracht.

00:04:30: Vielleicht liegt das an deiner beruflichen Erfahrung, die du hast, dass du hier auch von der Bundesebene kommst und dort ist es mal eine andere Sicht auf die Dinge natürlich auch.

00:04:39: Man hasst als wir rein kommunalos!

00:04:41: Ich will das jetzt mal so ausdrücken... Von daher, das sind so meine ganz vielen Klickmomente die ich mit dir hatte.

00:04:46: Außerdem ist es immer sehr schön mit dir auch intensiv über die Dinge zu sprechen und zu diskutieren.

00:04:52: Danke schön Lars!

00:04:53: Kann nicht nur zurückgehen.

00:04:55: Ich möchte jetzt einsteigen und mit dir eigentlich mal über die Komplexität sprechen.

00:05:00: wenn wir über kommunale IT auch reden Wir sagen ja auch immer unser Hauptproblem ist ja eigentlich so dieser Zoo, den wir betreiben müssen.

00:05:11: Wir meine ich jetzt dass es eine großstädtische IT-Einrichtung wie du sie hast bei der Stadt Köln aber genau wie es diese kommunalen IT-Dienstleister die in der Fläche also viele andere Mitglieder wirken auch haben.

00:05:25: Wie ist dein Blick eigentlich auf diesen Zoo oder an diese verschiedensten Lösungen, der verschiedenste IT-Service hier bereitstellen müssen.

00:05:33: Die du vor allem als Stadt Köln ja auch bereitstellen musst für deine Beschäftigten und die Bürgerinnen und Bürger?

00:05:39: Ja das ist das wo ich vorher meinte dass wir mittlerweile die Technologien haben.

00:05:44: also tatsächlich es ist ja so das ist ja auch schon dieses Denken von zwei tausend fünf dass man sagt man hat unterschiedlichste Bürgerleistung, fünfhundert, sechshundert und siebenhundert.

00:05:54: Und für jeden einzelnen müssen wir eine Fachanwendung bereitstellen.

00:06:00: so das ist ja so dieses Denken dass wir früher hatten.

00:06:02: heute sagt man Ja Nein Wir brauchen Datenbasen die die umfassend sind und auch aus diesen Silos rauszukommen.

00:06:09: Und wir haben die Technologie, dass wir zum Beispiel auf Verwaltungsstrecken machen, die verschiedene Leistungen eben umfassen.

00:06:15: Das ist so dieser andere Ansatz.

00:06:18: aber natürlich leiden wir ganz besonders darum.

00:06:20: Wir haben in Köln ich glaube siebenhundert oder acht hundert verschiedene Softwareanwendungen, Infrastrukturen oder was auch immer.

00:06:29: Das sind nicht nur Fachanwendung, sondern da geht es natürlich auch in kleinste Prolin- oder sonstige Anwendungen.

00:06:36: aber das ist natürlich das Problem auch wo wir weg müssen und deshalb brauchen wir eine klare Linie wie wir uns davon wegentwickeln können.

00:06:45: Das ist so auf der technischen Ebene und auf der städtischen Ebne, ist es dann natürlich so.

00:06:51: wir haben so viele Fragestellungen die miteinander verknüpft sind.

00:06:54: also wir können ja heute gar keine Dinge mehr unneinander denken aber sehr starkesielos und da müssen wir mit Technologie und Digitalisierung aber auch mit Bürokratie oder Organisationsabbau oder was auch immer eben ein Zielbild verfolgen.

00:07:14: Dazu sind wir heute in Zukunft in der Lage.

00:07:17: Das ist das, was wir auch als Zielbild

00:07:20: haben.".

00:07:25: Früher Realität, da sind die Fachabteilung, Fachämter.

00:07:29: Wie man es auch mal bezeichnen will losgelaufen haben sie eine Software ausgesucht und der IT Dienstleister oder die städtische IT Abteilung durfte dann halt irgendwie betreiben oder musste sich damit rumschlagen das ihm wieder in den operativen Betrieb zu überführen?

00:07:41: Und das ist ja heute auch anders.

00:07:43: also ihr habt ja auch dieses Data Driven City Ansatz sage ich jetzt einmal so dass man auch wie gesagt kann Okay, es geht eigentlich nicht mehr nur um eine reine Fachlichkeit.

00:07:50: Sondern wie kann ich diese Daten auch miteinander verknüpfen, gemeinschaftlich nutzen?

00:07:56: Dafür brauche ich standardisierte Systeme.

00:08:00: Wie weit seid ihr da so auf dem Weg?

00:08:03: Was habt euch vorgenommen bei der Standardisierung von IT-Infrastrukturen?

00:08:10: Jetzt fange ich mal unten an der Infrastruktur auf.

00:08:12: Wir haben uns ein Zielbild, das wird in den ... Das haben wir vielleicht in zehn Jahren erreicht aber auch nicht alleine.

00:08:17: also da müssen wir ja auch miteinander alle die wir arbeiten an solchen Dingen vorangehen.

00:08:22: Das Zielbild ist eine Dateninfrastruktur und da arbeiten wir auch dran.

00:08:27: Die ist grafbasiert Aber auch KI-agentisch, das ist das was wir zurzeit entwickeln Und auf die wollen wir eben aufsetzen.

00:08:36: verschiedene Module.

00:08:38: Wir achten sehr darauf, dass wir nicht mehr neue Systeme einführen die uns in die Abhängigkeit treiben.

00:08:44: In die souveräne Abhängkeit wobei ich damit nicht nur die politische meine sondern auch insbesondere die wirtschaftliche.

00:08:50: also das ist ein ganz großer Punkt an der Stelle Und das braucht man sich aber nichts vormachen.

00:08:56: Das sind Entwicklungen, die müssen quasi unter der Kühlerhaube laufen.

00:09:00: Trüber haben wir dieses System, dass wir jetzt haben und damit müssen wir umgehen.

00:09:04: Und das müssen wir in diese Richtung bringen.

00:09:06: Dafür haben wir den, ich denke, wir sprechen noch darüber, den IT-Planungsprozess aufgesetzt.

00:09:11: Ich kann mal ganz kurz erläutern, was das ist?

00:09:14: Weil es an dieser Stelle ein Punkt zur Standardisierung, aber auch Innovation ganz wichtig.

00:09:20: Wir haben ... jährlich ungefähr fünfhundert Vorhaben in dieser Stadt, die irgendwas mit Digitalisierung zu tun haben.

00:09:27: Das geht von wir müssen ein neues Gebäude ausstatten mit IT-Verkabelung bis hin.

00:09:33: Wir müssen eine große Dateninfrastruktur aufbauen wie ich es eben sagte dazwischen.

00:09:38: wir brauchen neue Fachanwendungen und und und.

00:09:41: Und wie du schon schilderst ist früher war das so Das sind die Dienststellen aufs Messen gegangen oder wo auch immer, oder haben was gehört und haben gesagt das brauchen wir jetzt.

00:09:49: Und das sehen wie heute dass es nicht mehr ist.

00:09:52: Dann haben wir den Planungsprozess aufgesetzt.

00:09:54: D.h.,

00:09:55: die Dezernate melden ihre Projekte an.

00:09:57: Es hört sich erst mal bürokratisch an im Ende des Tages nicht ist und das nach sehr unterschiedlichen Kriterien.

00:10:04: Also wir wollen letztlich die digitalen Rendite messen, die es aber nicht nur eine wirtschaftliche sondern auch eine immaterielle und das ist auch eine technische.

00:10:15: um dann eben sagen zu können welche Projekte machen wir?

00:10:18: Jedes Projekt muss einerseits einzahlen auf die Digitalisierung der Stadt Köln Es muss aber die gesamte Summe auch einzahlen Auf die Digitalisierung der Stadt köln so dass wir das steuern können.

00:10:29: Wir sehen dann zum Beispiel, wenn mal ein Beispiel fünf Dienststellen eine Logcode-Plattform bräuchten was wir mittlerweile auch haben.

00:10:37: Dann sagen wir eben die machen wir zentral und wir gehen weg.

00:10:41: und das ist noch ein ganz wichtiger Punkt von diesen Pilotprojekten.

00:10:44: also die Erfahrungen vom Pilotprojekt zu sagen Ja, die machen wir mal in der Dienststelle und wird übertragens auf andere.

00:10:50: Das hat sich in der Vergangenheit überhaupt nicht bewährt das funktioniert nie.

00:10:54: Und deshalb sagen wir Wir machen die Synergien.

00:10:56: Wir machen das dann als Infrastrukturprojekt für alle nutzbar.

00:10:59: also das sind so Gedanken ein Teil der Gedanken die da drin sind ich was ist der läuft von?

00:11:06: wir machen jetzt die zweite Runde der läuft vom April bis November und Dann ist es so dass Wir das gemeinsam mit den Dienststellen machen und im Dezember ist dann der VV oder Verwaltungsvorstand dabei.

00:11:20: Und gibt frei, dass Portfolio fürs nächste Jahr.

00:11:24: so läuft der Prozess

00:11:27: über die Veränderung sich da vor allem auch in der Steuerung aber auch im operativen Betrieb durch neuen strategischen Ansatz ergeben.

00:11:34: Tauchen wir gleich auch mal ein, aber es ist immer sehr gut dass wir jetzt auch diese grobe Einordnung von dir haben.

00:11:39: Also ihr baut im Prinzip wenn man sich unten mal guckt die IT-Infrastrukturen unter der Motorhaube so'n bisschen um damit's in Anforderung gerecht.

00:11:46: mehr war, aber habt euch ja auch sozusagen top down auch drum gekümmert das eigentlich eine Gesamtstrategie da ist oder euer oder Strategieprozess den ihr habt.

00:11:55: Aber jetzt sind wir ganz grundsätzlich.

00:11:56: wie sind denn so diese Veränderungen von Prozessen in so einer Großverwaltung wieder statt Köln?

00:12:03: Sind alle immer Jubelschreien dabei?

00:12:06: oder gab es da große Diskussionen, gerade auch so mit den Fachabteuer- oder Dienststellen?

00:12:12: sind's ja bei dir.

00:12:13: Mit den Dienststellen wird mittlerweile schon die Notwendigkeit von gewisser Standardisierung und von ganzheitlichen Steuerungen gesehen und anerkannt?

00:12:24: Also das war die Überraschung schlechthin.

00:12:26: wir hätten vor zwei drei Jahren nie gedacht dass wir heute hier sind also die Stadt Köln.

00:12:32: Wir haben das mit hunderten Mitarbeitenden der Stadt Köln gemeinsam gemacht oder machen das gemeinsam?

00:12:37: und ja, diese Notwendigkeit wird absolut gesehen.

00:12:41: Und ich möchte mal bei mir anfangen im Amt.

00:12:45: du sagtest vorher dass ich dreißig Jahre schon Berufserfrauung habe und wenn ich eins gelernt habe Ich mache keine Dinge die ich mit meinem Mit meinem Amt oder mit meinen Kolleginnen und Kollegen nicht machen kann weil funktioniert nie.

00:12:59: Aber allein die Begeisterung bei uns war schon so überwältigt und das ist sie bis heute, dass wir diese Prozesse brauchen, dass Wir Digitalisierung nur so machen können.

00:13:08: aber sie schlägt sich auch komplett auf die Verwaltung über.

00:13:12: Natürlich, dass es am Anfang jeder begeistert und sieht grundsätzlich das ein und dann irgendwann wenn das eigene Projekt nicht genommen wird oder wenn's da Diskussionen gibt oder man sich eben das Gefühl hat naja hier wird mir Freiheit genommen.

00:13:25: natürlich gibt das auch Diskussion.

00:13:27: aber bis heute wird dieser Prozess wirklich in dieser Stadt getragen und das ist etwas was uns sehr freut.

00:13:35: wir haben sehr viel dafür getan dass er getragen wird.

00:13:37: miteinander.

00:13:39: Ohne die Verwaltung, ohne mein Amt wäre das niemals gegangen.

00:13:44: Da hätten wir an irgendeiner Stelle

00:13:45: aufgehört.".

00:13:46: Wie wichtig war in dem Kontext dass ihr den ich glaube digital, ich sag mal den Digitalisierungsbereich und dass eben eine Amt für Informationsverarbeiten auch tatsächlich zusammengeführt habt.

00:13:55: jetzt sind dann in einer Einheit.

00:13:58: wie wichtig ist das?

00:13:59: Und geht es eigentlich überhaupt noch anders aus deiner

00:14:02: Sicht?".

00:14:03: Nein, es ging nicht anders.

00:14:05: Das hatte nichts damit zu tun irgendwie dass das um Machtkämpfe ging sondern einfach also Digitalisierung ist IT basiert und IT getrieben so muss sie auch gemacht werden.

00:14:16: Also ich kann nur... Ich muss mir meine Technologien meinen Handwerkskoffer sage ich immer angucken Und dann muss ich sagen was kann ich da mit machen?

00:14:24: Was ist damit denkbar?

00:14:26: Das ist der Ansatz auch den wir verfolgen.

00:14:29: Es hat aber sehr viel früher angefangen, also schon als ich hierher kam habe ich innerhalb des Amtes ein Prozess aufgesetzt.

00:14:35: Wir machen das natürlich mit externer Beratung auch bei dem ganzen Gesamtprozess – es ist gar nicht sonst zu stemmen!

00:14:42: Das ist wirklich ein sehr großes Projekt in der Stadt Köln.

00:14:47: dass ich hier erstmal ein erstes Projekt gemacht habe, was ist eigentlich ein zukunftsfähiges Amt?

00:14:54: Was bedeutet das also?

00:14:55: und wir haben Zukunftsfähigkeit nicht so definiert.

00:14:58: Wir brauchen jetzt eine Cloud oder wir brauchen künftig das sondern wir haben gesagt wie merken wir welche Technologien oder Innovation es gibt Und wie begreifen wir schnell, wie wir die umsetzen können und wo wir sie anwenden können?

00:15:14: für welche Fragestellung?

00:15:16: Wir müssen resilient sein.

00:15:18: Wir müssen flexibel sein.

00:15:20: Da haben wir auch die entsprechenden Prozesse umgesetzt.

00:15:23: Du weißt es ist dann Kernerarbeit zu sagen, wir brauchen das, wir brauchen das, das ist dann Prozessarbeit, die wir getan haben, um eben diese Zukunftsfähigkeit miteinander definiert haben eben auch erreichen zu können.

00:15:36: Das war so die Grundlage, um überhaupt uns an diesen Planungsprozessen machen zu

00:15:41: können.".

00:15:42: Jetzt bist du ja auch in dem Jahr auch bei der Stadt Köln schon mal auf eine ganz gute Grundlage gestoßen, die du ja weiterentwickelt hast.

00:15:51: Also ziemlich vor allem insbesondere jetzt mal auf einem Bitkom Smart City Index den es ja gibt wo Kölner immer weit führend ist und gerade im Bereich der digitalen Verwaltung hier auch auf dem fünften Platz ist.

00:16:01: Verteidigen oder auf Nummer eins gehen?

00:16:04: Wir waren schon vor zwei Jahren, da wir tatsächlich was die Verwaltung betrifft auf Platz eins sogar.

00:16:11: Aber ehrlich gesagt Lars ich mache mir jedes Jahr Sorgen weil ich kann mir schon vorstellen dass wenn man in solchen Umweltsung grundsätzlicher Art ist das es dann auch mal passieren kann, dass wir mal hinten dran kommen.

00:16:23: Ja das denke ich jedes Mal so oh-oh-oh.

00:16:27: aber was man tut zahlt nicht direkt ein und wenn man solche Change Prozesse macht wie wir sie tun, kann das natürlich auch erstmal bedeuten, dass man in bestimmten Bereichen eben die Schwerpunkte nicht gesetzt hat, die beim Smart City Index besonders wichtig sind.

00:16:40: Und deshalb... Ich weiß es nicht, was im September passiert.

00:16:43: Wir sind alle gespannt und hoffen toll, toll für Köln!

00:16:47: Ja das glaube Ist es schon richtig, dass gerade wenn man so große Veränderungsprozesse ich habe das mit selber mitgemacht bei der Fusion von zwei kommunalen IT-Dienstleistern in Ossersfeinlippe.

00:16:59: Da gehen natürlich auch also bei uns war so da geht der Kunde manchmal auf den Fokus waren wir auch sehr stark mit sich selbst beschäftigt ist logischerweise Und deswegen finde ich es aber gut, dass du dir so gewahr bist dieser Situation und vielleicht jetzt auch siehst okay der Prozess ist jetzt wichtig.

00:17:14: Dass sich jetzt auch zu verändern damit's in Zukunft dann vielleicht doch auf Platz eins geht.

00:17:19: also von daher hält man die fahren vor Nordrhein-Westfalen da hoch an der Stelle sehr schön damit's auf Platz Eins geht.

00:17:27: Also ich finde der fünf Liter im Bereich der digitalen Verwaltung ist schon sehr, sehr gut.

00:17:31: Wir sind aber auf dem vierten oder also insgesamt

00:17:35: immer auf den vierten genau?

00:17:36: Ich möchte jetzt nochmal ein bisschen einsteigen.

00:17:39: du hast ja schon erläutert euer neuer Planungsprozess eure neue Strategie die ihr damit verbindet vor allem Ist das deine Diskussion Du hast es eben schon genannt dieser Begriff der digitaleren Liete.

00:17:56: Wie wichtig und wie anerkannt war der in die Diskussion, die doch auch in der Stadt geführt ist?

00:18:00: Weil ehrlicherweise.

00:18:03: Ich habe das Gefühl dass man sich um da oft verscheut mit dem Begriff auch umzugehen.

00:18:09: Man sagt immer ja digitalisierung ist natürlich erst mal ein westkost Geld Und dann guckt man eigentlich gar nicht mehr.

00:18:15: was kommt dahinten eigentlich bei raus?

00:18:17: also wie war dieser diskussionsprozess um eine digitale rendite bei euch

00:18:23: tatsächlich nach wie vor an.

00:18:25: Also der ist auch da, entwickeln wir uns auch weiter.

00:18:27: also in dem in der ersten Runde waren wir anders aufgestellt als was jetzt denn ich würde es mal verständlich machen das ich's mal beschreibe wie wie wir ihn heute sehen.

00:18:38: Wir können die dann eigentlich in drei Teile.

00:18:40: da ist zunächst einmal wirklich der harte wirtschaftliche digitaleren Dieter also dass die Nutzen hinsichtlich Finanzierung größer sein muss also Finanzenressourcen als der Invest auf eine bestimmte Zeit, wobei wir da zunehmend grundsätzlicher werden, weil die IT-Kosten sich so dermaßen stark entwickeln nach oben.

00:19:06: Also ich kann mal ein Beispiel nennen wir haben ja zwei Rechenzentren und wir hatten vor zwanzigzwanzig so eine kleine Servergruppe gekauft, die hat damals vierhunderttausend Euro gekostet, die kostet heute drei Millionen.

00:19:20: also ich lass mir diese Zahlen auch immer geben.

00:19:22: oder wir haben Vertrag gemacht um günstigere Laptops zu bekommen für die Stadt.

00:19:31: die sind nach drei Monaten wieder geschmolzen gewesen.

00:19:34: Also IT und Digitalisierung ist teuer, deshalb muss man sich bewusst sein was digitalisiert man wirklich?

00:19:40: Das ist ein ganz wichtiger Punkt und der wird für uns immer wichtiger.

00:19:44: Digitalisierung is kein Selbstzweck.

00:19:46: Zweiter Teil der wirtschaftlichen digitalen Rendite ist natürlich die Personaleinsparung.

00:19:52: Wie viel Personal können wir da einsparen, wobei wir an dieser Stelle nur zuständig sind für das, was wir einspahren können oder voraussichtlich einspauen können?

00:20:03: Wie es dann verteilt wird, müssen wir miteinander diskutieren.

00:20:10: erst mal für die Aufwendung eben des Personal und dann muss noch was übrig sein, aber das ist eine Diskussion, die man hat.

00:20:15: Viel wichtiger für mich an dieser Stelle oder noch wichtiger ist die technische digitalerin Diethe.

00:20:21: Die technischere digitale Diethe macht das, was ich vor so beschrieben habe.

00:20:25: wie zahlt sie aus unser Zielbild ein?

00:20:26: Welche Technologien verwenden wir unseren Handwerkskoffer wirklich einzusetzen?

00:20:31: diese KI-Kosten oder KI ist auch kein Selbstzweck.

00:20:36: Das ist eine hochkomplexe, großartige Technologie aber die sollte nur verwendet werden wenn sie wirklich notwendig ist.

00:20:44: ich möchte nicht dass wir künftig hier in dieser Stadt die Speisepläne mit KI abrufen.

00:20:49: dafür gibt es Suchprozesse ja und die müssen auch so gemacht werden und deshalb müssen wir ganz genau gucken wie steuern wird das?

00:20:55: Wie machen wir die Synergieeffekte?

00:20:57: Wie zahlen wir auf unser Zukunftsbild ein?

00:20:58: Wie Der Dritte, der auch ganz wichtig ist sozusagen die materielle digitale Rendite.

00:21:08: Da haben wir eine Public Service Value Map entwickelt, die fünfzig verschiedene Steuerungsinstrumente fast hat.

00:21:17: Wo es dann darum geht, ja wir sind wie zahls auf Entbürokratisierung ein.

00:21:22: Wie zahlts auf Bürgerfreundlichkeit ein?

00:21:24: Wie zahls auf Automatisierung im Sinne von besseren Prozessen für die Mitarbeitenden ein.

00:21:33: und also wir haben insgesamt mit diesem Planungsprozess etwas schaffen wollen was ein Steuerungsinstrument ist.

00:21:39: wenn ich in Zeiten wie jetzt muss sich mehr Wirtschaftliche Digitale Rendite in anderen Zeiten ist vielleicht oder in bestimmten Projekten sind andere Dinge wichtig und somit haben wir so ein Steuerungselement geschaffen, wo wir steuern können die digitale Entwicklung der Stadt Köln.

00:21:59: Also gar keine, ich sag mal eine seitige Sicht auf die digitalen Rendite muss Hauptsache es wird ein bisschen günstiger an der Stelle sondern ihr habt ein vielfältiges vielfältige Faktoren, die ihr dabei betrachtet und dann immer auch mit einbezieht.

00:22:14: Und das habe ich auch verstanden also unterschiedlich.

00:22:16: auch mal Gewichten könnt danach, wenn ihr sagt okay wirtschaftliche Themen sind beide kommen aus der kommunalen Welt da ist Finanzen immer ein Thema das wissen wir.

00:22:25: aber manchmal steuert man ja auch gegen.

00:22:26: dass mir was ich sage mal diese Bürgerwirkung oder Bürger orientieren vielleicht auch Mal dann wichtiger ist finde ich super super interessanten Ansatz da die digitalen Dieter aus mehreren Perspektiven dann auch tatsächlich zu betrachten.

00:22:39: Du hast auch schon gesagt, ihr habt euch auch extra unterstützen lassen bei diesem Projekt und du hast mal gesagt.

00:22:47: Dass sich dieser Prozess auch an Industriestandards orientiert.

00:22:51: das fand ich fand die sehr interessant.

00:22:53: hab da da versucht euch einen Konzern zu orientieren.

00:22:56: ihr seid ja ein Konzert struktur ne so eine große Stadtverwaltung wie ihr seid.

00:23:01: und kann man das so eins zu eins übernehmen aus der Privatwirtschaft?

00:23:07: Wenn nicht, wo habt ihr vielleicht euch angepasst?

00:23:09: Wo habt ihr Änderung vorgenommen.

00:23:12: Also ich denke natürlich kann man das eins zu eins übernehmen aus der Privatwirtschaft.

00:23:17: also dieses Denken wird.

00:23:18: du sagtest ja wir sind ein Riesenunternehmen.

00:23:20: Wir haben über zwanzigtausend Beschäftigte für eine Million Menschen.

00:23:24: Das sind unsere Kunden mit dem Beschäftigen zusammen.

00:23:29: Das heißt jetzt aber nicht dass man hingeht und dieses die betriebswirtschaftliche Rendite über alles stellt, sondern die Kundenorientierung.

00:23:38: Diese Dinge und insbesondere bei uns in der also was ich jetzt erläuterte braucht bei uns im Abend unglaublich viele Prozesse.

00:23:46: wir müssen uns ganz anders aufstellen um überhaupt das Wuppen zu können um dieses Zielbild umsetzen zu können und da haben eben ganz feste Industriestandards in dem Sinne, dass wir sagen Prozessorientierung Eitel.

00:24:01: Wir machen das, aber nicht zu stark und wir orientieren uns dann.

00:24:04: Und wie gesagt, wir haben einen Beratungsunternehmen und das hat tatsächlich das adaptiert und wir haben diskutiert wo müssen wir es auf Köln ändern?

00:24:14: Aber die Grundlage ist dieses also auch ja möchte ich sagen muss natürlich auch dieses Denken sein, Wie gesagt, mit dieser drei geteilten Rendite.

00:24:23: Wir sind für unsere Bürgerinnen und Bürger da und unsere Mitarbeiter.

00:24:26: Das ist immer der Effekt ja noch da ist.

00:24:29: wir brauchen Transparenz.

00:24:30: also mir geht es in erster Linie drum.

00:24:32: ich bin nicht dazu da zu entscheiden wo diese wo die Stadt letztlich hingeht aber Ich wir sind dafür da Transparens zu schaffen dass Entscheidungen getroffen werden können das gesteuert werden kann zumindest was IT und Digitalisierung betrifft Und die Entscheidungen werden an anderer Stelle im Verwaltungsvorstand dann getroffen.

00:24:51: Du hast gerade schon gesagt, Entscheidungen ist ja auch wichtig und du hast eben schon mal genannt.

00:24:55: Ihr habt so ungefähr fünfhundert Projekte die ihr jedes Jahr bewerten müsst euch anschauen müsst wahrscheinlich nicht alle machen werdet an der Stelle.

00:25:04: dann ist natürlich die eine oder andere Entscheidung auch mal gegen ein Projekt oder gegen eine maßnahme gegen einen id service der auch gefallen getroffen werden muss.

00:25:14: Hast du schon Erfahrung, wie auch mal mit so negativen Dingen oder Negativen als Absagen an solchen Maßnahmen umgegangen wird?

00:25:21: Wie die aufgenommen werden.

00:25:22: Oder hilft euch diese Transparenz, die ihr da im Vorfeld schafft?

00:25:26: Ja also wir haben Eingahrerfahrung.

00:25:29: natürlich ist es so An dieser Stelle halt auch wichtig.

00:25:34: Wir machen das ja nicht von der IT aus, sondern letztlich machen die Dezernate und die Dienststellen diesen Planungsprozess.

00:25:41: Und sie müssen ja auch ihre eigenen Kapazitäten planen.

00:25:44: Es gibt das Instrument der Unabweisbarkeit.

00:25:47: also es sind viele Dinge muss man einfach machen.

00:25:50: da führt kein Weg dran vorbei.

00:25:53: aber da ist uns noch wichtig, wie machen wir sie?

00:25:55: Also da wird auch nicht einfach durchgewunken und gesagt okay das muss gemacht werden.

00:25:59: Das tun wir jetzt sondern wie tun wir es in verschiedenen Hinsichten auch wieder von unserem Ansatz mit dieser drei kledigen digitalen Rendite.

00:26:08: aber das ist auch schon so dass die Dezernate das letztlich auch selber entscheiden was sie da einbringen und wir machen Vorschläge was gemacht wird.

00:26:21: und oft ist es einfach auch so, dass Dinge später gemacht werden oder das meiste davon ist einfach auch nötig.

00:26:28: Oder dass sie eben nochmal anders überlegt werden oder dass sie miteinander verbunden werden.

00:26:33: Und diese Transparenz und Diskussionen ist sehr wichtig.

00:26:38: aber las am Ende des Tages ist es sicherlich so, wir haben damit angefangen Konflikte kommen in berechtigte Konflichte und dann müssen wir miteinander besprechen wie wir weiter vorgehen.

00:26:51: Ja, das heißt dass wir den Planungsprozess anpassen sei es dass wir andere Dinge tun Und das ist auch wie wir uns dann miteinander da weiter entwickeln müssen.

00:27:02: Ich finde diesen griff der der Unabweisbarkeit gut den du gerade benutzt hast denn ich hatte vor kurzem mal mit einem Vertreter eines großen privatwirtschaftlichen Unternehmen von der Diskussion Wo ich auch gesagt habe, naja wir können uns unsere Aufgabenfelder nicht wirklich aussuchen.

00:27:18: Also auch wenn ich jetzt im Wohngeld bewilligen will und bewilligend muss und da IT-Infrastrukturen für aufbauen müssen die vorne bis hinten einfach wahnsinnig viel Geld kosten.

00:27:27: Das ist mal so.

00:27:27: nimmst als Beispiel dann komme ich da nicht drum herum.

00:27:30: Als Privatwissenschafts-Hinsurren nehmen unterscheidlich halt nicht das Geschäftsmodell für irgendwie weiter an der Stelle.

00:27:34: Ich schamfe das ein.

00:27:34: also schon große Unterschiede.

00:27:36: Wir sind tatsächlich ja getragen oder getrieben von den von dem fachlichen Aufgaben die wir haben die wir auch gar nicht los werden.

00:27:43: Das ist auch gut so und das bringt ja im Prinzip der Zivilgesellschaft und den Unternehmen, der auch die entsprechenden Mehrwerte.

00:27:51: Du hast ein Jahr unter... du hast seit jetzt ein Jahr dabei?

00:27:56: Jetzt wird er wahrscheinlich fürs nächste Jahr schon der nächste Zyklus weil das muss ja auch immer auf die haushalterischen Mittel auch abgestimmt sein und so weiter und sofort vollzogen werden.

00:28:05: Hast du schon so ein paar Optimierungspotenziale schon erkannt oder ist das noch zu früh da in eine Evolution zu gehen?

00:28:13: Wir haben dieses Jahr weniger als die Fünfhundert, weil wir machen auch immer darauf aufmerksam.

00:28:17: Das sind ja nicht Dinge, die meistens in einem Jahr gemacht sind.

00:28:21: Da liegen oft dann Vergabeprozesse, dass man Marktanalysen machen muss.

00:28:26: Vergabeptrozesse und Umsetzung ... Du kennst das ja?

00:28:29: Das sind ganz große Vorhaben, die dahinter stecken.

00:28:36: Und ... Ja, wir haben dieses Jahr erheblich weniger und ich mache auch immer wieder darauf aufmerksam dass der Kreis ja viel kleiner wird.

00:28:43: Also je mehr... also ich gucke mir auch ganz genau unsere Kapazitäten an, je mehr wir im Betrieb nehmen und machen, dass du mehr Kosten des Betriebes haben wir auch.

00:28:53: Und desto kleiner wird das Delta.

00:28:55: neun Dingen die wir machen können.

00:28:57: oder diese Transparenz ist wichtig?

00:28:59: Und da möchte ich noch dazu sagen was was ich wirklich sehr sehr wichtig finde.

00:29:05: Wir haben ja einen neuen Oberbürgermeister Herr Thorsten Wurmester und er hat ganz oben die Entbürokratisierung auf seine Agenda gesetzt und das ist jetzt auch sehr gut angegangen in der Stadt Köln, also in den verschiedensten Bereichen.

00:29:20: Auch das wird nicht alleine irgendwo gemacht sondern zusammen und es setzt sich auch immer mehr dieses Verständnis durch.

00:29:27: Früher hatten wir immer das verständnis Wir müssen alles digitalisieren.

00:29:30: Also wie ja meine ich eigentlich die ganze Welt oder so dieses Mindset in der Digitalisierung Und heute setze ich immer mehr rein.

00:29:37: Nein, Digitalisierung ist eigentlich nur das letzte Mittel.

00:29:40: Wir müssen vorher gucken, dass wir Bürokratie aufbauen und schlanke Prozesse definieren.

00:29:45: Dass wir schauen wie was wir machen, dass vieles auch möglichst weglassen.

00:29:49: Und dass miteinander kombiniert lässt mich wirklich sehr zukunftspositiv sein.

00:29:56: Dass immer in der Diskussion diese Prozese miteinander entwickeln können und da gut weiterkommen und nicht nur digitalisieren KI da ist und weil man es halt macht.

00:30:11: Ja, das war ein sehr, sehr gutes Stichwort Zukunft, Zukunftstechnologien auch.

00:30:16: Ich habe ja die Stadt Köln schon seit ... Jahrzehnten auch immer wahrgenommen, auch als Innovator.

00:30:22: Also ihr wart schon bei vielen technologischen Dingen vorne mit dabei, aber gerade natürlich die ganze interkommunale Zusammenarbeit, sei es jetzt im KDN oder in der Vitaco, das hat auch Gründungsmitglied von GAF Digital also auch immer mit nach vorn getrieben.

00:30:35: ich will da jetzt gar nicht so stark drauf eingehen sondern eher darauf welche Dinge du denn aktuell siehst an technologische Entwicklungen die besonders starken, ich hoffe positiven vielleicht auch negativen Einfluss auf eure Strategien haben.

00:30:52: Du hast eben ja auch KI genannt als Thema ... Was sind die Dinge, die da ganz wichtig sind und ist KI das führende und das wichtigste Thema, was du aktuell siehst für die Stadtköln?

00:31:06: Ja oder nein?

00:31:07: also... Ich fange mal an.

00:31:10: wir haben einen wie viele Städte sag ich mal leider auch selber entwickelt, einen Assistenten den wir derzeit ausrollen.

00:31:18: Leider sage ich deshalb weil wir natürlich auf dem Markt auch geguckt haben ob wir was finden woanders was wir eben übernehmen können.

00:31:26: Wir wollen nach Möglichkeit wenig selbst entwickeln.

00:31:28: aber wir haben da so gewisse Mancos gesehen wo wir gesagt haben das müssen wir auf jeden Fall dann doch selber machen.

00:31:36: zum Beispiel ist es gerade ein Punkt also viele KI Angebote die wir der Zeit haben fixen uns quasi an.

00:31:44: Da ist wirklich KI drin, bis zum Geht nicht mehr wo sie nicht sein sollte und nicht gebraucht wird.

00:31:49: also ich habe es ja vorher in dem Beispiel gesagt Ich möchte gerne KI-Systeme.

00:31:53: wenn Assistenten da sind der Vorher ein Filter drin ist muss ich das jetzt mit KI beantworten oder kann ich das auch mit normalen Prozessen beantwortet?

00:32:02: Und sowas findet man auf dem Markt nicht aber wir haben's auch noch nicht.

00:32:04: Aber dass ist die Richtung in die wir denken.

00:32:07: so Das ist die eine Sache dieses gängige KI, die wir an unseren Mitarbeitern eben auch ausrollen wollen.

00:32:15: Da haben wir den Assistenten eine Plattform und wir möchten Module aufsetzen, die jederzeit wenn die Technologien sich verändern wieder auswechseln können.

00:32:23: also eine Basis zu haben und das ist insgesamt unser Denken eine Datenbasis zu habe und eben modular auswechselnd zu können damit wir nicht mehr in diese Abhängigkeiten kommen unbedingt vermeiden müssen für die Zukunft.

00:32:37: Das zweite ist unsere Dateninfrastruktur und da wirklich unglaublich wichtig, aber auch wieder nur eine Beleiderscheinung.

00:32:45: Also wir möchten unsere Dateninfrastruktur eines Tages dafür nutzen dass wir beispielsweise simulieren können.

00:32:52: also was wenn wir etwas machen in der Stadt?

00:32:54: Wenn wir irgendwelche Verkehrsmaßnahmen Baumaßnahmen oder sonstige haben?

00:32:58: das wird die wirklich vor simulierend können und nicht in dem Sinne dass wir es jetzt sagen ja Wir haben die Daten zur Verfügung also simuliert damit sondern dass wir sagen Was sind die wirklich wichtigen Informationen allein schon anguckt, was eine Dachbegrünung für Klimakontrolling bedeutet.

00:33:14: Also wir grünen ja irgendwie einfach die Dächer weil wir denken, weil wir keine andere Möglichkeiten haben.

00:33:19: aber es spielen so viele Dinge noch eine Rolle.

00:33:23: wie ist die Bausubstanz?

00:33:24: Wo leben die vulnerablen Gruppen?

00:33:25: Wie sind die Verkehrströme?

00:33:27: und das sind hochkomplexe Sachen wo wir diese Technologie gut nutzen können und das ist für uns wo wir letztlich hin wollen.

00:33:34: da sind wir noch muss ich sagen Bevor da die großen Anfragen kommen, sehr weit entfernt.

00:33:38: Aber was wir brauchen ist die Dateninfrastruktur dafür und die versuchen wir aufzubauen.

00:33:43: Wir hoffen dass wir auch noch wenn wir etwas weiter sind Da auch noch weitere Partner finden weil das sind große Dinge Die kann man nicht alleine machen.

00:33:51: diese um zu deiner Frage zurückkommen Diese Technologie dieser drunter liegt isst ein Knowledge Graph die wollen wir so aufbauen.

00:33:58: Knowledge Graph also ich habe mich da schon vor zwanzig Jahren damit beschäftigt es eigentlich was ganz faszinierendes nämlich das sagt Das Informationen wie wir sie jetzt machen in Relation, sondern dazu geordnet werden.

00:34:09: Sondern semantisch also wo Sie dazugehören.

00:34:11: Auto gehört zum Zug und das gehört dazu.

00:34:13: Und je nach Fragestellung sich quasi die Informationen selber zusammensetzen.

00:34:19: Das war bisher nicht möglich.

00:34:21: Es ist aber eigentlich die Zukunftstechnologie schlechthin.

00:34:23: Übrigens entwickelt vom Erfinder ein Anführungsrichtendes Internet.

00:34:30: so was kann man nie semantisch auszeichnen, das geht gar nicht.

00:34:34: Dafür haben wir jetzt die KI.

00:34:36: also die KI kann uns eben da unterstützen diese diesen Knowledge Grafen aufzubauen, diese Dateninfrastruktur aufzubauern.

00:34:44: aber ist nichts Teil davon?

00:34:46: weil da haben wir wieder das Problem mit den Halluzinationen und das ist sowas was ich auch.

00:34:53: Wir müssen uns Technologien ganz genau angucken, wie muss man die zusammensetzen?

00:34:57: Wie müssen wir das erreichen?

00:34:58: und insofern.

00:35:00: Finden wir jetzt noch nicht so richtig viele, die diesen Ansatz gehen sondern im Moment ist immer noch so KI muss rein und dann ist alles gut.

00:35:07: Und ich hoffe dass sie uns da gemeinsam in eine andere Richtung noch entwickeln weil dann ist KI und alles andere was wir an Technologin haben eine wirklich großartige Angelegenheit.

00:35:18: Ich sehe es genauso wie du.

00:35:19: Das ist der Blick auf KI Ist mal als Allheil-Bringer, den kann ich auch nicht nachvollziehen.

00:35:26: Also man muss KI genau da einsetzen wo sie dann auch Mehrwerte bildet und nicht einfach etwas abbildet was sich eigentlich relativ einfach nur das immer Prozess genannt oder... Wo ich das mit abbilden kann?

00:35:39: Da brauche ich keine KI.

00:35:41: vor allem das Problem der Token Ökonomie das kommt ja erst noch auf uns zu.

00:35:47: Also momentan werden wir stark angefüttert.

00:35:49: man kriegt dann wieder alles so ein bisschen kostenlos auch in Anführungszeichen, aber die ganzen Investitionen die Milliarden Investition in Rechenzentren die Milliarden Unterhaltskosten was die was die Energie bedarf?

00:36:01: Dann auch von den KI Rechen Zentrum von Gigafabriken so angeht Das muss ihr eben wer auch bezahlen.

00:36:05: nachher ist nicht nur

00:36:07: bezahlen.

00:36:07: sondern also für mich ist immer diese Wasserproblematik Ein halber Liter Wasser wird gebraucht, um zehn bis fünfzig Anfragen bei CHPT Version drei zu machen.

00:36:18: Die noch nicht mal so richtig gut ist.

00:36:20: ja ein halber liter Trinkwasser reinste es weil nur die Trechenzentren mit nur mit reinstem Trinkwasser umgehen können und nicht mit irgendwie Schmutzwasser sprechen auch gar nicht von dem trinkwasser.

00:36:30: verbrauch dass das hat um eben die Dinge zu trainieren Das sind unglaubliche Mengen.

00:36:37: Energie können wir vielleicht noch herstellen, aber Wasser nicht.

00:36:40: Sollen wir uns zukünftig als Menschen streiten mit der KI um Strinkwasser?

00:36:44: Es ist ja in Teilweise schon zu sehen und das finde ich ein ganz massiven Punkt den wir mal diskutieren sollen.

00:36:49: hier geht es um unsere Ressourcen.

00:36:51: die Technologie soll uns helfen unsere Zukunftsfähigkeit zu schaffen in solche Fragen stellen und deshalb brauchen wir, wie du sagst so einen ganz bewussten differenzierten Umgang damit.

00:37:02: Nicht verteufeln ist es wirklich sehr gut dass wir das haben aber auf der anderen Seite nicht dieses Blinde sich anfixen lassen.

00:37:08: also es aus vielen Gründen bis hin zu unseren wirklich fundamentalen Ressourcen braucht es eine nachhaltige umgehensweise aufmerksame damit.

00:37:17: ja

00:37:19: ich bin der Begriff Nachhaltigkeit den du gerade gewählt hast.

00:37:22: der bringt mich jetzt zum abschließenden Punkt eigentlich.

00:37:26: Was muss ich eigentlich bei uns, bei diesen Digitalisierungs-Expertinnen und Experten?

00:37:32: Bei den Führungskräften?

00:37:33: was muss sich eigentlich bei UNS verändern?

00:37:36: also welchen Anforderungen müssen wir eigentlich gerecht werden in Zukunft?

00:37:39: Also ich sage einfach mal welche Skills benötigen war, welche Außenfortbildungen müssen wie anpassen?

00:37:46: habt ihr euch damit schon beschäftigt?

00:37:48: bei der Stadt Köln?

00:37:49: hast du da selber eine eigenen Ansatz, eine eigene Idee?

00:37:53: Du meinst jetzt unsere Mitarbeitende oder meinst du jetzt wir als digitalisierer und IT-ler?

00:38:00: Ich meine es erst mal die natürlich mit Arbeit in der Stadt Köln, um den Blick mal zu sehen.

00:38:03: Weil ist ja schon sehr vielfältiger geworden auch durch euren Strategieprozessin gehabt.

00:38:09: aber sie denken was du gesagt hast Nachhaltigkeit auch mitzudenken bei gewissen Dingen die ich tue zum Beispiel beim Einsatz von KI.

00:38:16: Das bedingt ein anderes Mindset das bedingt eine andere Ausbildung auch manchmal der Leute seid ihr da auch dran, das schon zu verändern?

00:38:24: Oder siehst du da Veränderungsbedarfe?

00:38:26: wenn ja so in welche Richtung.

00:38:28: Also ich habe ja am Anfang oder zwischendrin mal gesagt dass man immer nur mit einer wirklichen Organisation die befähigt ist das zu machen und die Willens ist es diesen Weg zu gehen.

00:38:41: und in Köln ist das einfacher Da, also da ist ein Mindset.

00:38:46: Da sind diese... Also vieles was wir machen kommt auch von unseren Mitarbeitenden.

00:38:50: ja so wird die das isso und Wir suchen auch Wir suchen auch Mitarbeitende mittlerweile ein bisschen anders aus.

00:38:57: Also jetzt haben wir natürlich Schwierigkeiten, weil wir eine wirklich große Haushaltskrise haben.

00:39:01: aber nur einmal ein Beispiel als wir die Chance hatten einen unser CC KI und Datenmanagement einzurichten, haben wir Natürlich auch die rare Ressource der Spezialisten gesucht.

00:39:14: ja also Und da haben wir nicht gesagt, na ja.

00:39:17: Wir wollen jetzt einen Datenanalysten haben der macht das und dass und ist in dem und den Bereich angesiedelt?

00:39:23: Nein!

00:39:23: Wir haben gesagt was wir machen wollen also wo wir hinwollen was unsere Idee isst und wir sind fast umgefallen.

00:39:29: Wir hatten zweihundertfünfzig Bewerbungen auf diese auf diese Position.

00:39:33: Ja auch und Das ist so Was wir versuchen hat rauszutragen.

00:39:38: unser meins etwas denken wir wo wollen wir hin?

00:39:40: und vielleicht ist es einfach so ITILA-Digitalisierer sind unglaublich intrinsisch motiviert.

00:39:46: Das ist wirklich schön, das sind wir ja auch und dadurch hast du schon andere Möglichkeiten.

00:39:53: Und viel macht auch Köln aus!

00:39:55: Also Kölnen ist sehr beliebt und es ist eine tolle Stadt und so versuchen wir das zu machen.

00:40:01: natürlich haben wir Schulungsprogramme für KI, für sonstige Dinge aber wir haben eine unglaubliche Expertise hier.

00:40:07: Das macht sehr viel Freude hier einfach zu arbeiten und uns gemeinsam miteinander fortzuentwickeln.

00:40:13: Das war auch meine Erfahrung, die ich ja auch in über zwanzig Jahren beim Kundalini T-Dienstleister gemacht habe.

00:40:18: Du hast so intrenzische Motivation gesagt und das ist nie bei hundert Prozent von allen immer so aber bei einer ganz, ganz großen Mehrheit.

00:40:29: Deswegen finde ich macht dir unser Job auch so Spaß weil wir natürlich zum einen richtig interessanten und komplexen und dynamischen Branche unterwegs sind also... IT und auf der anderen Seite natürlich Verwaltung haben und damit hier auch was bewirken wollen.

00:40:43: Weißt du für die Gesellschaft, für unser Umfeld wo wir in den wir täglich leben?

00:40:48: Und das finde ich einfach macht diesen Job so super interessant!

00:40:51: Ich find es gut dass ihr sagt okay wenn wir jetzt.

00:40:53: Leute suchen man ein bisschen unabhängig von klassischen Stellenbeschreibungen oder Stellentypen oder Namen oder Berufsfeldern.

00:41:02: Ich beschreibe mein Bild.

00:41:03: da wollen wir hin zu fragen, kannst du uns dabei helfen?

00:41:06: Das macht man nicht nur bei neuen sondern das kann man ja auch bei den bestehenden Mitarbeitenden machen und so.

00:41:11: Find ich echt einen total guten Ansatz.

00:41:14: Tragen das dann alle Führungskräfte somit?

00:41:17: Ich meine, du bist jetzt wirklich eine Führungskraft die mit Power, Mit Leidenschaften und auch mit Veränderungen... Nicht nur Bereitschafts, sondern mit Verwendungswillen muss man ja an der Stelle vorangeht.

00:41:29: Das ist nicht das Bild des klassischen Führers in einer Kommunalverwaltung.

00:41:33: Ich will das mal so ausdrücken!

00:41:34: Aber oder siehst du ganz, ganz viele Mitstreiterinnen und Mitstreiters schon an deiner Seite?

00:41:39: Also sagen wir mal so.

00:41:40: Das war eine Mischung zwischen... Wir haben sie uns geholt und wir haben sie gehabt.

00:41:45: also es waren sehr viele als ich hierher kam Ich kam wirklich alleine in Anführungsstrichen hin hier her Und ich kannte niemanden.

00:41:54: Köln kannte ich schon weil ich auch studiert habe aber hier war ich nicht vernetzt.

00:41:59: Da kamen sehr viele auf mich zu Also so ein Aufführungsteam gehabt und ich habe auch hier also Abteilungsleitungen vorgefunden, die allesamt im Laufe der Zeit schon in diese Richtung gehen.

00:42:12: Natürlich bin ich da sehr prägend weil ich auch einen Blick von außen habe jetzt nicht, weil ich besonders toll bin oder aber ich hab halt einen ganz anderen Blick aufgrund meiner Erfahrungen in den Dingen Und vieles war so.

00:42:26: das können wir doch noch nie machen.

00:42:27: Das haben wir noch nie gemacht Aber doch wir machen es doch.

00:42:29: So haben wir uns miteinander aufgebaut.

00:42:31: ja also ohne mein Team Mein wirklich Führungsthemen wäre das hier alles nicht möglich und auch mit vielen anderen hier in der Stadt, also durch alle Hierarchiestufen.

00:42:42: Das ist wirklich bei allem was man an Diskussionen hat ich möchte ja auch nicht so eine Edüle malen die ist es nie.

00:42:48: aber Ich sehe wirklich dieses positive diesen Willen dass wir hier wirklich gestalten und für unsere Bürgerinnen und Bürger wirklich vorankommen Und eine gute Stadt Köln zukunftsfähig miteinander schaffen Mit allen Aspekten.

00:43:02: Das ist ein sehr schönes Schlusswort von dir.

00:43:04: Lieber Nette, ganz vielen Dank!

00:43:07: Besten Dank, dass du heute Gast warst in unserem Vitaco-Podcast.

00:43:10: Hat mir wieder viel Spaß gemacht.

00:43:12: hier an der Stelle muss ich wie die sagen sowieso immer wenn wir miteinander reden.

00:43:15: Von daher nochmal ganz lieben Dank, das du heute mit dabei warst.

00:43:19: Vielen dank Glas hat mich auch sehr viele Freude gemacht.

00:43:22: Vielen Dank fürs Zuhören bei dieser wieder sehr spannenden Folge von Verwaltung Digital Insights.

00:43:28: Abonniert sehr gerne unseren Vitaco Podcast.

00:43:30: Auf dem bekannten Plattform ist er erhältlich und vor allem teilt ihn auch gerne mit Kolleginnen und Kollegen.

00:43:36: Der Gast in der nächsten Folge ist Tilak Mahendran, Leiter der Abteilung, föderales IT-Architektur & Standardisierungsmanagement & Zeibersicherheit bei der FITCO – ich freue mich sehr auf Tilak!

00:43:46: In diesem Sinne bis bald.

00:43:48: Schöne Sommerzeit, euer Lars Hopmann.

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